Martina
Sauer,
2.
Vorsitzende
des
Vereins
Lichtzeichen,
wurde
vom
Ausrichter
des
Welt-Gebets-Kongresses
für das
Leben,
HLI, =
human
life
international,
einer
der
größten
Lebensschutzgruppen
weltweit,
gebeten,
als
Dolmetscherin
an
diesem
Kongress
teilzunehmen.
Sie fuhr
nach
Fatima
und war
tief
beeindruckt.
 |
Madre
Virginia,
leibliche
Schwester
der im
Jahre
2004 von
Johannes
Paul II.
heiliggesprochenen
Ärztin
und
Familienmutter
Gianna
Beretta
Molla,
zeigte
in ihrem
bewegenden
Zeugnis,
dass der
christliche
Auftrag
der
alltägliche
ist und
damit
der
kleine
Weg, der
jedem
offensteht.
Gianna,
ihre
Schwester,
wurde
aufgrund
ihrer
Berufung
als
Mutter,
wegen
Erfüllung
ihrer
mütterlichen
Aufgabe,
kanonisiert.
P. Dr.
Leo
Maasburg
stellte
am
Beispiel
der
seligen
Mutter
Teresa
dar, wie
jeder
christliche
Auftrag
konkrete
Gestalt
annimmt.
„Put
your
love
into a
living
action“
(Lass
deine
Liebe zu
einer
lebendigen
Tat
werden),
so
lautet
die
schlichte
Maxime
der
Seligen.
Sie
wurzelt
in Jesu
Wort am
Kreuz:
„Mich
dürstet.“
Die
Sehnsucht
des
Gekreuzigten
beantwortet
Mutter
Teresa
in ihrem
Einsatz
für die
Ärmsten
der
Armen,
in denen
der
Gekreuzigte
ihr
begegnet
– im
Gewand
des
Aussätzigen.
|
Monsignore
Reilly,
Gründer
der
Helpers
of God’s
Precious
Infants,
zeigte
auf,
dass
diese
Ärmsten
überall
sind: in
Kalkutta,
in New
York, in
Ulm, in
Linz. Er
und
seine
Helfer
wollen
an den
Orten,
an denen
Abtreibungen
stattfinden,
anwesend
sein und
Hilfe
geben:
betend,
beratend,
tröstend.
Durch
ihren
Einsatz
haben
auf
allen
Kontinenten
Abtreibungsstätten
ihre
Tore
geschlossen.
Bischof
Romer
sprach
gegen
Ende des
Kongresses
vor der
Fatima-Statue
das
feierliche
Weihegebet,
das
Johannes
Paul II.
am Ende
seiner
Enzyklika
Evangelium
vitae
allen
Gläubigen
anvertraute:
O Maria,
Morgenröte
der
neuen
Welt,
Mutter
der
Lebendigen,
Dir
vertrauen
wir die
Sache
des
Lebens
an …
Martina
Sauer
erlebte
diese
Tage in
Fatima
als
spannend
und
arbeitsreich.
"Ich
habe in
Fatima
mit fünf
weiteren
Dolmetschern
fünf
Tage
lang
gearbeitet.
Wir
haben
gemeinsam
unser
Bestes
gegeben,
um die
Vorträge
der
Referenten
für die
Zuhörer
aus USA,
Europa,
Russland
so ins
Englische,
Französische,
Spanische
und
Portugiesische
zu
übersetzen,
dass die
Lebendigkeit
und die
Herzenswärme
der
Vortragenden
für
jeden im
Saal
spürbar
wurde.
Ich war
sehr
berührt
von den
lebendigen
Vorträgen,
von der
Persönlichkeit
der
Referenten
und von
den
vielen
Teilnehmern,
die sich
alle in
ihren
Heimatländern
für den
Schutz
ungeborenen
Lebens
(zum
Teil Tag
und
Nacht!)
einsetzen.
Beeindruckend
war auch
der
Humor,
der
trotz
der
Schwere
des
Themas,
immer
wieder
den
ganzen
Kongresssaal
zum
Lachen
brachte.
„Manchmal
haben
auch in
den
Kabinen
zusammen
geweint,
so
ergreifend
waren
die
Reden.
Ich
werde
diese
Tage
niemals
vergessen.
Sie
ermutigen
mich,
weiterhin
das mir
Mögliche
einzusetzen,
um Leben
zu
retten.
‚Lichtzeichen’
ist
dabei
der für
mich
passende
Platz.
Und mit
dem
Schönstattheiligtum
im
‚Rücken’
kann es
gelingen." |