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„Alles
begann
mit
einer
kurzen,
freundlichen
Email
von
unserer
Schirmherrin,
Fürstin
zu
Sayn-Wittgenstein“,
sagt
Martina
Sauer,
Gründungsmitglied
bei
Lichtzeichen
e.V.
„Möchten
Sie Ende
September
zum
Jubiläumskongress
der
europäischen
Ärzteaktion*
in
Salzburg
fahren ?
Ich habe
an
diesem
Wochenende
noch
Gäste
anlässlich
der
Preisverleihung
‚Filippas
Engel’“
**, - so
die
Fürstin.
Martina
Sauer
freute
sich
über
diese
Chance.
Doch mit
Kongressgebühren,
Fahrtkosten
etc.
wäre die
Reise zu
teuer,
zumal LZ
möglichst
jeden
Euro
seines
Budgets
den
Schwangeren
in
Notsituationen
zugute
kommen
lässt.
Nach
zwei
Telefonaten
mit
Herrn
Büchsenmeister
vom
Organisationskommittee
war
klar:
auf
Kongressgebühren
wird
ausnahmsweise
verzichtet.
Die
Reise
war ein
voller
Erfolg –
hier
einige
Impulse
für Sie:
Der
Kongress
stand
mit
seinem
Titel:
Europa –
Quo
Vadis ?
ganz im
Zeichen
der
demographischen
Krise in
Europa.
Vor ca.
300
Besuchern
beleuchteten
hervorragende
Referenten
aus
Medizin,
Politik
und
Praxis
die
Ursachen
und
verheerenden
Folgen
eines
„kinderlosen
Europa“.
Es wurde
aufgezeigt,
wie
Europa
immer
weiter
aus dem
demographischen
Gleichgewicht
gerät.
Abtreibung
wurde
als eine
der
Ursachen,
die
Euthanasie
als eine
der
Folgen
aufgezeigt.
Der
Ausblick
in die
Zukunft:
es wird
langfristig
nur
Verlierer
geben:
die
Alten,
denen
man
zuerst
die
Kosten
für
Pflege
und
Gesundheit
streitig
machen
wird;
die
mittlere
Generation,
die
unter
der Last
immer
höherer
Steuern
und
Abgaben
fast
zusammenbricht;
die
Jugend,
deren
Zukunftschancen
systematisch
verspielt
werden.
Eine
Trendwende
wurde
gefordert:
eine
neue
Besinnung
auf die
Familie
und ihre
Bedeutung
in
Wirtschaft,
Gesellschaft
und
Politik.
Wie soll
diese
aussehen
? Dazu
gab es
zahlreiche
mutmachende
Beispiele
aus der
Praxis.
Hier
seien
drei
besonders
überzeugende
Persönlichkeiten
genannt:
1.
Christa
Meves,
die als
mehrfach
ausgezeichnete
Psychotherapeutin
für
Jugendliche
aus
ihrer
jahrzehntelangen
Erfahrung
sprach:
„Mutter
sein ist
der
wichtigste
Beruf
überhaupt.
Kinder
sind
eine
Kreation
unseres
Gottes.
Deshalb
dürfen
wir mit
Kindern
nicht
machen
was wir
wollen.“
2. Maria
Grundberger,
eine
Hebamme
aus
Wiesbaden,
berichtete,
wie sie
noch in
ihrer
Ausbildung
völlig
unvorbereitet
eine
Abtreibung
begleiten
musste.
Damals
schwor
sie,
sich ab
sofort
mit all
ihrer
Kraft
für das
Leben
der
Ungeborenen
einzusetzen.
Inzwischen
hat sie
unzählige
Schwangere
unterstützt,
damit
sie JA
zu ihrem
Kind
sagen
konnten.
Die
Fotos in
ihrem
Babyalbum,
das
strahlende
Lächeln
der
Mütter –
dies
alles
spricht
auf so
positive
Weise
Bände.
3.
Gekonnt
verstand
es
Weihbischof
Prof.
Laun mit
seiner
Festansprache
nach
einer
Festmesse
im Dom
zu
Salzburg,
die
Auswege
aus der
demographischen
Krise
den
Zuhörern
nahe zu
bringen.
Sein
persönliches
Schlusswort,
ein
Bibelzitat:
„Wenn Du
auf die
Gebote
des
Herrn
hörst,
dann
wirst du
leben
und
zahlreich
werden.
Wähle
also das
Leben,
damit du
lebst,
du und
deine
Nachkommen.“
„Alles
in
allem:
eine
wunderbare
Ermutigung,
sich
weiter
für
Lichtzeichen
stark zu
machen“
- so
Martina
Sauer.
*Die
EUROPÄISCHE
ÄRZTEAKTION
e.V. ist
eine
gemeinnützige
Vereinigung
von
Ärzten
und
Nicht-Ärzten.
Sie
wurde
1975 in
Ulm von
Dr.
Siegfried
Ernst
mit der
Zielsetzung
gegründet,
die
Achtung
des
menschlichen
Lebens
vom
Beginn
der
Zeugung
bis zu
seinem
natürlichen
Tod in
allen
medizinischen
und
gesellschaftlichen
Bereichen
zu
fördern.
www.eu-ae.com
**Die
Stiftung
"Filippas
Engel"
wurde
2003 im
Andenken
an die
verstorbene
Prinzessin
Filippa
zu
Sayn-Wittgenstein-Sayn
von
ihren
Eltern
und
ihrem
Ehemann
gegründet.
Sie
dient
der
Förderung
und
Auszeichnung
von
Kindern
und
Jugendlichen
für
Initiativen
im
kulturellen
und
sozialen
Bereich.
www.stiftung-filippas-engel.de |