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Am
Mittwoch,
3. Mai,
fand im
Rahmen
der von
den
Kirchen
gemeinsam
getragenen
Woche
für das
Leben in
Schönstatt
eine
Gebetsstunde
für das
Leben
statt.
"Lichtzeichen",
die
Schönstatt-Bewegung
Frauen
und
Mütter
und das
"Projekt
Pilgerheiligtum"
gestalteten
sie
gemeinsam.
Es wird
Abend,
und es
versammeln
sich ein
paar
junge
und
viele
ältere
Menschen
in der
Pilgerkirche
zum
Gebet
vor Gott
für die
Würde
des
Menschen
und
seines
Lebens
vor
allem
anderen.
Lieder,
Betrachtungen
und
Symbole
vertiefen
das
Thema.
Ein
Lichtzeichen
in der
Dunkelheit,
das
Licht
des
Gebets,
das
einmündet
in eine
Prozession
zum
Urheiligtum.
Es war
der
Augenblick,
in dem
der
Gottesmutter
das
Leben
und der
Einsatz
dafür
anvertraut,
ihr, dem
Muster
aller
Beheimatung
und
allen
Einsatzes
für das
Leben.
"Es ist
eine
große
Freude,
denn
dass Sie
alle
heute
hier
sind,
heißt
doch,
dass
ihnen
die
Situation
der
Kinder
in der
Welt
nicht
gleichgültig
ist,
dass sie
mitarbeiten
wollen,
und
durch
das
Gebet
signalisieren
wir
Unterstützung",
sagt
Martina
Sauer am
Beginn
der
Feier.
Sie
gehört
zu
"Lichtzeichen
e.V."
und
verteilt
am
Schluss
mit
anderen
zusammen
wunderschöne
Postkarten
mit
Kinderbildern
und
Anstößen
zum
Nachdenken.
Eine Art
auch in
einer im
Blick
auf
Kinder
oft
wenig
sensiblen
Welt
etwas
Wärme zu
verbreiten
(zu
bestellen
bei
Lichtzeichen
e.V. für
0,50
Euro/Stück).
Kinder
als
Geschenk
annehmen
Es ist
kurz
nach der
Gebetsstunde
für das
Leben.
Stolz
und
bewegt
zieht
sie aus
ihrer
Handtasche
ein Foto
ihres
Sohnes.
"Ein
kräftiges,
kluges
Kind",
sagt sie
mit
Mutterstolz.
"Und ich
werde
immer
dankbar
dafür
sein,
dass ich
mich
entschieden
habe für
sein
Leben."
Irmgard
Ilade
wiederholt
mit
Überzeugung:
"Kinder
als
Geschenk
annehmen,
ja." Die
Geschichte
wäre
vielleicht
anders
ausgegangen
vor
etwas
über
zwei
Jahren,
wenn sie
nicht
"Lichtzeichen"
begegnet
wäre.
Inzwischen
ist sie
selbst
Mitglied.
"Ich
habe
damals
diesen
Traum
verstanden,
der mich
lange
beschäftigt
hatte:
da hatte
ich
neben
meinen
drei
großen
Kindern
ein
viertes
gesehen,
und ich
wusste
nicht,
wer das
ist...
Ich habe
auf
einmal
verstanden,
dieses
Kind,
das
alles
durcheinander
warf in
meinem
Leben,
sollte,
musste
geboren
werden.
Aber ich
musste
mich der
Hilfe
anderer
öffnen,
auf mich
und auf
das Kind
achten..."
Lichtzeichen
Lichtzeichen
ist eine
Initiative
der
Schönstatt-Bewegung;
die
Begleitung
von
Frauen
in
Konfliktsituationen
bis nach
der
Geburt
des
Kindes
ist ihre
Aufgabe.
Auch
Frauen,
die eine
Abtreibung
hinter
sich
haben,
erhalten
hier
Unterstützung.
Lichtzeichen
arbeitet
auf der
Grundlage
der
christlichen
Werte
für eine
Kultur
des
Lebens,
das
Schutz
und
Würde
genießt
vom
ersten
Augenblick
an.
"Mit
zwanzig
Leuten
haben
wir 2003
angefangen,
und
jetzt
haben
wir um
die 120
Mitglieder",
erzählt
Martina
Sauer.
Vielfältig
sind die
Konfliktsituationen
von
schwangeren
Frauen:
Krankheit
des
Kindes,
Krankheit
der
Mutter,
Schwierigkeiten
in
Familie
oder
Partnerschaft,
Angehörige,
die das
Kind
nicht
wollen,
wirtschaftliche
Engässe,
Arbeitslosigkeit...
Es geht
darum,
materielle
Hilfe
anzubieten,
Kleidung,
Babyausstattung,
Hilfe
bei der
Wohnungssuche.
Gleichzeitig
soll
durch
die
persönliche
Begleitung
Unterstützung
kommen:
durch
Zuhören,
durch
Hilfe,
wenn es
zum
Gespräch
in der
Familie
kommt,
bei
Behördengängen...
Sie
zeigen
die
Kraft
der
Liebe
Papst
Benedikt
nennt
die
Kinder
die
Zukunft
der
Menschheit,
die
unsere
Kraft
zum
Guten,
die
Kraft
der
Liebe
zeigen.
Um
Frauen
wirksam
helfen
zu
können,
ist bei
Lichtzeichen
viel
Einsatz
gefragt:
beim
Umzug,
bei der
Renovierung
der
Wohnung,
dem
Einrichten
eines
Kinderzimmers,
mit
Babysachen,
Buggys,
Kindersitzen,
bei der
Kinderbetreuung,
durch
Information
und
Beratung,
bei der
grafischen
und
redaktionellen
Erstellung
von
Material...
Es ist
eine
Aufgabe,
die sich
lohnt!
rlm,
PressOffice
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