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Beteiligt
Lichtzeichen
e.V.
beteiligte
sich
erfolgreich
an einer
Unterschriftenaktion,
die das
Netzwerk
NEW
WOMEN
FOR
EUROPE
initiierte.
Hier
setzen
sich
europaweit
christliche
Frauenorganisationen
und alle
Frauen
ein, die
mitarbeiten
können,
um da
einzutreten,
wo die
Würde
der Frau
verletzt
wird.
Anlass
der
Kampagne
war die
Verabschiedung
eines
neuen
Gesetzes
in
Portugal
für die
Legalisierung
der
Abtreibung.
Die
Unterschriftenaktion
zielte
darauf,
Politiker
/
öffentliche
Entscheidungsträger
aufzufordern,
Frauen
über die
negativen
Auswirkungen
einer
Abtreibung
auf
deren
Gesundheit
zu
informieren.
Engagiert
Mit der
Durchführung
der
Seminarreihe
"Im
Blickpunkt:
der
Mensch"
informierten
wir ein
interessiertes
Publikum
über
Themen
und
Problemfelder
der
heutigen
Gesellschaft:
NER -
die
echte
Alternative
der
Empfängnisregelung
Die
natürliche
Empfängnisregelung
hat den
Ruf,
nicht
wirklich
sicher
zu sein.
Zahlreiche
Vorurteile
ranken
sich um
diese
natürliche
Methode,
die
Anzahl
der
Kinder
und
deren
zeitlichen
Abstand
zu
regeln.
Wilma
Lerchen,
Multiplikatorin
NER,
ging auf
diese
und
andere
gängige
Vorurteile
ein. Sie
erläuterte
den
persönlichen
und
partnerschaftlichen
Gewinn
durch
die
sympto-thermale
Methode
(NER)
nach
Prof.
Dr.
Rötzer
und
erklärte
die
Vorgehensweise.
Zellhaufen
oder
Person -
Mensch
von
Anfang
an?
Dr.
Helmut
Müller,
Institut
für
kath.
Theologie,
Koblenz,
erläuterte,
wie die
medizinischen
Möglichkeiten
und die
grundsätzlich
geschützte
Würde
des
Menschen
im
Konflikt
stehen.
Dürfen
wir
alles,
was wir
können?
Wo
liegen
die
Grenzen?
Gibt es
Grenzen?
Welchem
biologischen
Faktum
kann die
Bezeichnung
Person
zugeordnet
werden:
ab
Zeugung,
ab
Einnistung
oder
erst ab
Geburt?
Auf dem
Hintergrund
der
Menschenwürde
ging es
darum,
diese
Fragen
einer
Antwort
näher zu
bringen.
"Die
Ehrfurcht
vor der
Würde
des
Menschen
mitteilen!"
(J.
Kentenich)
Menschliches
Leben
ist
verfügbar
geworden.
Die
Grenzen
des
Zugriffs
schieben
sich
immer
weiter
hinaus.
Werden
unsere
Kinder
eine
Gesellschaft
vorfinden,
in der
keiner
mehr
seines
Lebens
sicher
ist? Wer
eine
lebenswerte
Zukunft
schaffen
will,
darf
nicht
nur an
wirtschaftliche
Absicherungen
denken.
"Der
Mensch
hat noch
mehr
Hunger
nach
menschenwürdiger
Behandlung,
als nach
Brot",
sagt
Pater
Josef
Kentenich,
der
Gründer
der
Internationalen
Schönstattbewegung.
Die
Referentin,
Schwester
Dr. M.
Nurit
Stosiek,
Offene
Frauenarbeit,
Schönstatt,
erläuterte
in ihrem
Vortrag,
dass es
darum
geht,
ein
Klima
zurück
zu
gewinnen,
in dem
sich ein
Gespür
für die
Würde
jedes
Menschen
entfalten
kann,
wie dies
hier und
heute
möglich
ist und
was
jeder
Einzelne
dazu
beitragen
kann.
Gib mir
die
Chance
zu leben
Abtreibung
- und
was in
Wahrheit
geschieht
Frau Dr.
Hedwig
Förster,
Frankfurt,
informierte
über die
körperlichen
und
seelischen
Folgen
einer
Abtreibung.
Wie
sieht
die
Abtreibungssituation
in
Deutschland
aus?
Sind wir
mit dem
Thema
schon
direkt
konfrontiert
worden?
Wir
reagieren
wir
Betroffenen
gegenüber?
sind
einige
Fragen,
die an
diesem
Abend
diskutiert
wurden.
Die
Vortragsreihe
wird im
Jahr
2005
fortgesetzt.
Ermutigt
Die
schönsten
Momente
sind
natürlich
die, in
denen
ein Kind
geboren
wird.
Eine
schwangere
Frau,
Mutter
von drei
Kindern,
berichtete
uns,
dass sie
mit
einem
Gynäkologen
über
eine
Abtreibung
sprechen
wollte.
Im
Wartezimmer
der
Arztpraxis
fand sie
unter
einem
Stapel
Zeitschriften
unseren
Prospekt.
Darin
las sie,
dass es
Menschen
gibt,
die für
Frauen
in ihrer
Situation
beten.
Das
bewegte
sie und
sie
spürte:
Eine
Abtreibung,
nein,
das kann
und will
ich
nicht.
Sie nahm
Kontakt
mit uns
auf. Wir
konnten
sie in
der
Schwangerschaft
begleiten.
Das Kind
kam an
Muttertag
gesund
zur
Welt.
Sie
schrieb
uns: "Er
ist da,
der
kleine
Herzensbrecher.
Nochmals
von
Herzen
Dank für
alles."
Solche
Erfahrungen
machen
Mut.
Alles
was
Recht
ist?
"Die
Würde
des
Menschen
ist
unantastbar."
So heißt
es in
Artikel
1
unseres
Grundgesetztes.
Doch wir
erleben,
dass
sich
schleichend
vieles
weiter
entwickelt,
was
menschliche
Würde
gefährdet:
-
Auseinandersetzungen
um den
Embryonenschutz
-
Öffentliche
Diskussionen
über das
Lebensrecht
von
Behinderten
-
Gesetze,
die
Abtreibung
gesellschaftsfähig
machen
Seit ca.
30
Jahren
gilt in
unserem
Land
eine
gesetzlich
geltende
weitgehende
Freigabe
der
Abtreibung.
Das hat
nach
offiziellen
Angaben
4,2
Millionen
ungeborenen
Kindern
das
Leben
gekostet.
Nach
realistischen
Schätzungen
müssen
wir von
8
Millionen
ausgehen.
8
Millionen
ungeborene
Kinder,
die
nicht
leben
dürfen
und
viele
Frauen,
die nach
der
Abtreibung
ihres
Kindes
mit den
Folgen
weiterleben
müssen,
über die
sie so
nicht
aufgeklärt
waren.
Nach der
Abtreibung
sind
diese
Frauen
weitgehend
allein
gelassen.
Die Not
dieser
Frauen
und der
Tod so
vieler
ungeborener
Kinder
sind
Motivation
für
unseren
Einsatz.
Mit
unserer
Arbeit
möchten
wir der
fortschreitenden
Schutzlosigkeit
menschlichen
Lebens
entgegenwirken.
Wir
unterstützen
Frauen
in der
Entscheidung
für ihr
Kind und
setzen
uns ein
für die
Sensibilisierung
der
Menschen
in
Fragen
der
Menschenwürde.
Bestärkt
Dankbar
und
bewegt
kehrten
drei
unserer
Mitarbeiterinnen
von Rom
zurück.
Gemeinsam
mit
vielen
Mitgliedern
der
Schönstattfamilie
aus der
ganzen
Welt
konnten
sie an
der
Einweihung
des
Rom-Heiligtums
"Matri
Ecclesiae"
teilnehmen.
"Mit dem
Einzug
der
Gottesmutter
trugen
wir das
Anliegen
von
'Lichtzeichen',
menschliches
Leben
von
Beginn
an zu
schützen,
in
dieses
Heiligtum
hinein",
so
berichteten
sie.
Ein
besonderes
Geschenk
war die
Audienz
beim Hl.
Vater,
dem sie
unseren
Verein
vorstellen
durften.
Dass er
in
seiner
Ansprache
nicht
nur die
Mitglieder
unserer
internationalen
Schönstattbewegung
sondern
alle
Menschen
im
Einsatz
für das
Leben
ermutigte,
zeigt,
wie
wichtig
ihm
selbst
dieses
Anliegen
ist:
"So
möchte
ich euch
in eurem
Einsatz
bestärken,
... Dazu
gehört
auch das
konkrete
Eintreten
für das
Leben
gerade
in der
Gefährdung
und
Bedrohung
durch
eine
sich
verbreitende
Kultur
des
Todes,
wie sie
die
Abtreibung
auf
schreckliche
Weise
darstellt.
Hier
sind
alle
Gläubigen
aufgefordert,
'Lichtzeichen'
zu
setzen,
derer
die Welt
immerzu
bedarf."
Mitmachen
lohnt
sich!
Bitte
unterstützen
Sie uns
mit dem
Beitritt
zu
unserem
Verein.
Mitglied
bei
Lichtzeichen
zu sein
bedeutet,
mit
Ihrem
Namen
für die
Schutzwürdigkeit
des
menschlichen
Leben
von
Beginn
an
einzutreten.
Setzen
Sie sich
mit uns
ein für
ein Mehr
an
Humanität.
Damit
sich
Samenkörner
entfalten
- und
Leben
besser
gelingt!
Ulrike
C.
Eichenberg
Foto mit
freundlicher
Genehmigung
von:
Klaus
Fürstenau
www.neander.claranet.de
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