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"Wer diesen
Kreuzweg
...betet, wird
hineingeführt in
die innere Not
und
Zerrissenheit
von Frauen, die
ungewollt
schwanger
werden,"
schreibt Bischof
Dr. Reinhard
Marx im
Geleitwort zu
dem schon vor
einigen Monaten
erschienenen
Kreuzweg für
ungeboren Kinder
und ihre Mütter,
herausgegeben
von
"Lichtzeichen
e.V.". "Ich
danke allen, die
sich mit Frauen
in
existentiellen
Notsituationen
ihres Lebens im
Gebet
verbinden,"
schreibt der
Bischof weiter.
"Ich danke
allen, die sich
– auch auf diese
Weise – dafür
einsetzen, das
Leben
ungeborener
Kinder zu
schützen."
In dem graphisch
ansprechenden
Heft, das auch
zum persönlichen
Meditieren
anregt, werden
die vierzehn
Kreuzwegstationen
Jesu mit
persönlichen
Lebenssituationen
und mit dem
Leben
ungeborener
Kinder und ihrer
Mütter
verknüpft. Das
geht unter die
Haut, wenn man
in der ersten
Station betet
für die
unschuldig zum
Tod verurteilten
Kinder, wenn
aber zugleich
Verstehen und
Nähe spürbar
werden für die
Not derer, die
eigene
Lebenspläne
durchkreuzt
sehen durch eine
ungewollte
Schwangerschaft
und auch für
die, die sich
gegen das Kind
entschieden
haben und mit
dieser
Entscheidung
leben müssen.
"Wie schwer ist
es für eine
ungewollt
schwangere Frau,
für ihr Kind da
zu sein und sich
nicht an den
Problemen der
Schwangerschaft
festzumachen..." |